M a r i p o s a
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Flamenco

 

Er ist stolz und einzigartig, wer ihn fühlt kann ihn nicht beschreiben, er trifft das Herz, nicht den Intellekt.Er ist keine Folklore, er ist Kunst.

 

 

Flamenco ist Ausdruck von Verzweiflung und Wut, aber auch von Liebe und Leidenschaft. Temperamentvoll vor Freude und tiefgehend vor Trauer. Ein lebendiges Bild von Gesang, Musik und Tanz, geprägt von Gefühlen, Stimmungen, Gegensätzlichkeiten und der eigenen Persönlichkeit, geformt durch unsere Zeit, durch Menschen und Schicksale, die uns begegnen..

 

Ein Flamenco-Stück ist ein Wechselspiel aus Gesang, Musik, Rhythmus und Tanz. Es besteht aus verschiedenen Teilen, die zeitlich variiert werden können, was für den ungeübten Zuschauer kaum zu durchschauen ist, aber bestimmten und strengen Regeln folgt. Der Tanz, das auffälligste unter den vielfältigen Elementen des Flamenco, weckt den größten Zulauf von Flamencointeressenten. Im Gegensatz zu den beliebten Kastagnetten, die eine Anleihe aus der spanischen Folklore und dem klassischen spanischen Tanz darstellen, ist das Händeklatschen ein authentisches Element des Flamenco und wohl auch eines der ältesten. Der Cante bildet traditionell die Grundlage des Flamencos, hinzu gesellen sich Rhythmus, der Tanz und zuletzt die Gitarrenbegleitung. Die Ausführung des Flamenco kann acompasado (in den Takt gebracht) oder libre (frei) seinDer Flamenco unterteilt sich in verschiedene Gattungen. Sein Spektrum ist breit und unterscheidet sich grundlegend in Takt, Rhythmus und Stimmung. 

 

 

Kurzgeschichte

Ende des 15. Jahrhunderts kamen die Gitanos (Zigeuner) nach Spanien und brachten auf ihrer langen Reise eine Vielfalt an indischen, arabischen und anderen Musik- und Tanzformen mit, die dann mit der in Andalusien bestehenden Musik diese einzigartige Verbindung einging, die unter dem Namen FLAMENCO bekannt ist.

Der Flamenco entstand jedoch nicht in einer fröhlichen Gemeinschaft, im Gegenteil. Die Gitanos wurden in Andalusien nach einer kurzen Phase der Toleranz verfolgt, verbannt und von Todesstrafe und Inquisition bedroht.

In völliger Abgeschlossenheit von der spanischen Bevölkerung, bis auf die Kontakte zu den Armen Andalusiens, mit denen sie Not und Verzweiflung teilten, entwickelten die Gitanos ihre Musik weiter. In den Urformen des Flamencogesangs (Cante jondo) wurden so z.B. durch Klagegesänge aufgestaute Gefühle entladen und von Schicksalen erzählt. Aber auch von den Freuden des Lebens und der Liebe berichten ihre Texte. Sich frei schreien von Leid und dem Leben trotzen.

Ende des vorletzten Jahrhunderts wurde der Flamenco hinausgetragen aus der gitano-andalusischen Familie. Durch seine wachsende Popularität wurde er zugänglich für ein breites Publikum. was den Flamenco in seiner Interpretation zwangsweise verändert, aber auch bereichert hat. Er ist auf die Bühnen von Theatern, Café cantantes und Tablaos gebracht worden und ist im Kino zu sehen.

 

 

Er ist zur Kunstform geworden und erlebt heute wieder einen Aufschwung mit neuen Stilen und Kreationen. Durch die Verbindung mit modernen Elementen hat sich auch der Tanz in seiner technischen und tänzerischen Vielfalt weitere entwickelt.

 

 

 

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Flamenco Tanz Berlin





 

 

 

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